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Blog-Betreiber werden das Problem mit Spam in Kommentaren zu ihren Beiträge kennen. Allerdings sind nicht nur die Blog-Betreiber bei der Abwehr von Spammings clever, auch die Spammer selbst gehen immer neue Wege, um an einen kostenlosen Backlink zu kommen oder um einfach nur auf eine Seite aufmerksam zu machen.
Nun hab ich persönlich erstmalig von einer neuen Form des Kommentar-Spams gehört, die auf den ersten Blick sehr subtil und für das ungeschulte Auge nicht leicht zu erkennen ist. Während der “Otto-Normal-Spammer” relativ plump ist und einfach nur ein Keyword als Name zzgl. eigener URL angibt, hat sich der “Profi-Spammer” Gedanken gemacht und geht so vor:
Er wählt einen unauffälligen Namen als Verfasser des Kommentars. Email wird ausgefüllt, URL aber nicht! Im Kommentar selbst wird dann ein Links möglichst unauffällig versteckt. Das kann man z. B. in einem Punkt machen oder einem Komma. Kann natürlich auch auffallen, nur eben nicht so leicht wie bei der “herkömmlichen” Methode.
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Tags » blog, kommentar, spam |
Schmooze
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«Wie man in Blog-Kommentaren richtig spammt»
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2 Kommentare zu "Wie man in Blog-Kommentaren richtig spammt"
20. August 2008
Habe ich nicht irgendwo bei Google mal gelesen, dass Links auf Kommas oder Punkten und auch auf einzelnen Buchstaben als Spam gewertet werden?
Es geht ja offensichtlich darum, den Link nicht sichtbar (oder schlecht sichtbar) unterzubringen. Und sowas ist doch spammy.
20. August 2008
…kann ich dir nicht sagen, ob DU das nicht vielleicht irgendwo gelesen hast