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Ausgehende Links schaden nicht

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Der folgende Artikel darf verlinkt werden!

Das hat man in Googles Webmaster Central Blog kürzlich unmissverständlich klar gemacht. Es kommt allerdings darauf an, wohin man verlinkt. Hier wird die Empfehlung abgegeben, dass man nur Links wählen sollte, die dem Besucher der Website etwas nützen. Recherche ist hier also angesagt. Beispiel: Schreibt man einen Artikel über den künftigen US-Präsidenten Barack Obama, dann kann es nicht schaden, wenn man als “Surftipp” auf dessen offzielle Website verlinkt.

Das klappt immer dann, wenn die verlinkte Website vernüftig ist und einen Mehrwert bietet. Hat man dagegen bezahlte Links auf seiner Website, dann sollte man diese Art von ausgehenden Links mit dem berühmt-berüchtigten “nofollow”-Attribut versehen. Gleiches gilt für ausgehende Links, die man nicht kontrollieren kann, wie z. B. solche, die in Foren oder Communities vorkommen (vornehmlich also bei User Generated Content).

Wichtig ist auch immer die Frage, ob man sich über den Pagerank der verlinkten Website Gedanken machen muss. Auch hier hat Google recht eindeutig geantwortet und verneint die Frage. Es ist also nebensächlich, ob der Pagerank der verlinkten Seite hoch oder niedrig ist. Schließlich kann eine inhaltlich sehr gute Seite mit einem niedrigen Pagerank ausgestattet sein, eine spammy Website zum Thema Kredite dagegen möglicherweise mit einem sehr hohen.

Es ist also wichtig, vorher darüber nachzudenken, wohin man verlinkt. Bietet man den eigenen Besuchern durch ausgehende Links Mehrwerte und zusätzliche Informationen, dann begünstigt dies möglicherweise sogar das eigene Ranking. Nach dem Google-Statement steht aber auf jeden Fall fest, dass es dem Ranking nicht schadet (sofern man sich an die Regeln hält).

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2 Kommentare zu "Ausgehende Links schaden nicht"

13. November 2008

Internetente

“Hat man dagegen bezahlte Links auf seiner Website, dann sollte man diese Art von ausgehenden Links mit dem berühmt-berüchtigten “nofollow”-Attribut versehen.”

Diese Art von Links, die trotzdem bei richtiger Auswahl für den Besucher durchaus einen Mehrwert darstellen können, hat wie du richtig schreibst, weil sie bezahlt wurden. Da möchte ich mal sehen was der “Bezahler” dazu sagt, wenn man sie auf nofollow setzt. Da beisst sich ja in den meisten Fäller die Katze in den SEO und Marketing Schwanz.

13. November 2008

tameco

…das ist ja eine ganz andere Geschichte. Bei der Google-Story ging es halt nur darum, welche ausgehenden Links von höchst offizieller Seite als unproblematisch angesehen werden. Man wird dort sicher keine Stellung zu der Thematik/Problematik mit bezahlten Links nehmen, außer vielleicht, es zu verteufeln. Wenn man bezahlte Links einsetzt und diese dann auf “nofollow” setzt, dann sollte das sinnigerweise in Absprache mit dem Kunden geschehen.

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